Jeder mit 1500€ und etwas Zeit kann jetzt GSM abhören.
(Polizei konnte es schon vorher)
–> Auf jeder Demo das Handy auf nur UMTS/3G einstellen !!!!
Nokia: System –> Einstellungen –> Telefon –> Netz –> Netzmodus: UMTS
Für die Technikfreaks:
http://www.heise.de/security/meldung/IMSI-Catcher-fuer-1500-Euro-im-Eigenbau-1048919.html
Wie verhindert Mann oder Frau, dass jemand anderes auf die privaten Daten auf der Festplatte zugreifen kann?
Truecrypt benutzen:
Anscheinend verzweifelt daran sogar das FBI:
http://derstandard.at/1277336831638/FBI-beisst-sich-an-verschluesselten-Festplatten-die-Zaehne-aus
Ist natürlich keine Garantie, da der Fall ihnen vllt. nicht wichtig genug war, oder sie Gegner in Sicherheit wiegen wollen …
Jedoch sollte die Paranoide Einstellung keine Möglichkeit des Knackens mehr liefern.
Sicheres Passwort natürlich vorausgesetzt !
Anleitung: http://www.fixmbr.de/truecrypt-anleitung/
oder einfach ein komisches Kabel benutzen:
Sicherheit eigentlich 0% aber funktioniert natürlich nur dank Dummheit
http://www.lawblog.de/index.php/archives/2010/06/25/kein-anschluss/
Wir zeigen Ihnen die aktuellsten Gefahren für Ihre Privatsphäre. Das Spektrum reicht von den sozialen Netzwerken bis zu neuen Werbestrategien, die Ihnen Werbung passend zu Ihrem aktuellen Aufenthaltsort auf das Handy schickt.
Es geht um die Handy-Apps und den Kontaktesync
Download:
http://medien.wdr.de/download/1275667200/angeklickt/
wdr_fernsehen_angeklickt_20100604.mp4
Link:
http://www.wdr.de/tv/aks/sendungsbeitraege/2010/kw22/0604/angeklickt.jsp
Auf Klicksave.de gibt es gute Infos für Kinder, Eltern und Lehrer zu den Themen Datenschutz, Sozialen Netzen und Abzocke im Internet.
Nur anmelden würde ich mich bei denen nicht
Über klicksafe
Im Bereich “Über klicksafe” stellt sich die Initiative vor. Seit 2004 setzt klicksafe in Deutschland den Auftrag der Europäischen Kommission um, Internetnutzern die kompetente und kritische Nutzung von Internet und Neuen Medien zu vermitteln und ein Bewusstsein für problematische Bereiche dieser Angebote zu schaffen. Dies geschieht, neben der Information über Themen sowie durch Materialien und Schulungen z.B. für Lehrer, auch über die Zusammenarbeit mit Netzwerkpartnern in Deutschland und auf europäischer Ebene, über eine breit angelegte öffentliche Kampagne sowie durch die Beteiligung am jährlich stattfindenden internationalen Safer Internet Day.
http://freenetproject.org/download.html
Freenet ist ein kleines sicheres [nach bisherigem Kenntnisstand] Internet im Internet.
Man kann darin super Diskussionsforen einrichten, eigene Seiten [ sog. Freesites]und natürlich auch Blogs [Freelogs oder Flogs genannt] betreiben, es gibt ein E-Mail ähnliches System, Suchmaschinen gibt es leider/oder zum Glück nicht – es existieren aber Index-Seiten
und das alles Anonym – Bisher ist das Projekt zwar noch im Betastadium – aber ausprobieren tut ja nicht weh (wenn man Bandbreite und ein wenig freien Speicherplatz frei hat)
Eine Verbindung ins “richtige”Internet wie bei TOR oder JAP hat man mit Freenet aber nicht.
Hier noch die Wikipedia-Definition:
Freenet ist ein Peer-to-Peer-Software zum Aufbau eines Netzwerks aus Rechnern, dessen Ziel darin besteht, Daten verteilt zu speichern und dabei Zensur zu vereiteln und anonymen Austausch von Informationen zu ermöglichen. Dieses Ziel soll durch Dezentralisierung, Redundanz, Verschlüsselung und dynamisches Routing erreicht werden. Freenet wird als freie Software unter der GPL entwickelt. Es ist nach Einstufung der Entwickler eine Testversion.
http://de.wikipedia.org/wiki/Freenet
Vorwort:
Bis vor wenigen Tagen hatte ich ein Problem. Mein Problem beim Surfen lautete Facebook. Seit der Einführung des “Like” Buttons zum Einbinden auf Webseiten, bestand in meinen Augen die Gefahr, dass mein Facebook Account mich auf alle möglichen und unmöglichen Seiten verfolgt. Habe ich ein Interesse daran, dass Facebook weiß wohin ich allgemein surfe? In meinen Augen nicht. Meine Privatsphäre ist mir wichtig.
Mein technisches Problem: zwar ist es relativ leicht, das ausführen von Javascript von Facebook-URLs zu verhindern, allerdings kommt einem das dann in die Quere, wenn man Facebook.com selbst ansurfen will. Für dieses Problem habe ich jetzt zwei Lösungen gefunden:
“Block Sites from Using Your Facebook Login”
Die von mir bevorzugte Variante (Details auch hier) möchte ich hier einmal vorstellen. ![]()
Zutaten:
* Firefox Browser
* NoScript Plugin (genauer gesagt, dessen Application Boundaries Enforcer (ABE))
Zubereitung: ![]()
1. Die Einstellungen des NoScript Moduls öffnen und das Tab Erweitert anwählen
2. Die Einstellungen für ABE aufrufen und den ABE (Application Boundaries Enforcer) aktivieren über das Häkchen
3. Nun den Regelsatz USER anwählen, und rechts unten auf Bearbeiten klicken
4. Die Datei mit dem/einem Editor öffnen, und folgendes eingeben:
Site facebook.com *.facebook.com
Accept from *.facebook.com
Accept from *.facebook.net
Accept from *.fbcdn.com
Accept from *.fbcdn.net
DenySite facebook.net *.facebook.net
Accept from *.facebook.com
Accept from *.facebook.net
Accept from *.fbcdn.com
Accept from *.fbcdn.net
DenySite fbcdn.com *.fbcdn.net
Accept from *.facebook.com
Accept from *.facebook.net
Accept from *.fbcdn.com
Accept from *.fbcdn.net
DenySite fbcdn.net *.fbcdn.net
Accept from *.facebook.com
Accept from *.facebook.net
Accept from *.fbcdn.com
Accept from *.fbcdn.net
Deny
5. Nach der Aktion sollte das so aussehen, und funktionieren:

Auch die “LIKE” Buttons von Facebook, die sich ja im Moment überall wie die Pest verbreiten, werden damit nicht mehr angezeigt.
6. (Optional) Wen (wie mich) die ständigen Popups über die Filterungen durch das ABE System stören, kann Meldungen zu ABE im Tab Benachrichtigungen einfach ausschalten. Voilá.
P.S.: Wenn ihr diese Anleitung nützlich findet, habt keine Hemmungen sie weiterzureichen und zu kopieren. Namensnennung, Lizenzen etc. sind egal, dieser Artikel ist frei wie Sonnenschein.
Kritik, Fehler und Anregungen einfach in die Kommentare posten. Danke.
Für alle, die Englisch sprechen, lasst euch das Ganze von einer Frau erklären !
Surfing the Internet these days can be risky business. You give up a great deal of information when you visit a web site such as your IP address, the city you are in, your browser info, your operating system; sites may also leave tracking “cookies” on your PC…or worse.
Do not fear, all is not lost. There are ways to protect your privacy and to avoid giving up information that you do not have to provide, such as what country you live in, the name of those porn sites you last visited, or the fact that you’re using Windows ME (don’t worry, I won’t tell anyone!).
…
http://www.nixiepixel.com/youtube-proxy/